Corona-Nichts bleibt wie es war – Wege ins ICH mit Heilpflanzen

Corona-Nichts bleibt wie es war

Alexandra Skala

Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Es ist der 13.März 2020 als es durch die Medien ging. Der Corona Virus dessen Ursprung in China war, hatte nun auch Österreich voll im Griff. Fortan war es klar, dass sich in den nächsten Tagen vieles verändern wird. Menschen gerieten in Panik, kauften die Lebensmittelgeschäfte teilweise leer. In keinem einzigen Geschäft gab es noch Nudeln, Mehl, Obst, Gemüse, Konservendosen sogar das Klopapier und die Küchenrolle war ausverkauft. Es herrschte beinahe Kriegs-Zustand und noch mehr als sonst, waren viele Autos auf den Straßen. Alle fuhren los und plünderten gleichsam die Bankomaten, aus Angst vor der kommenden Krise. Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Selber war man aufgrund der Hysterie vieler Menschen gezwungen, auch in die Geschäfte zu laufen, um mindestens noch das Notwendigste zu bekommen. Dieser Virus hatte es tatsächlich in sich, bei niemanden ging er spurlos vorbei. Schulen, Kindergärten und viele Arbeitsbereiche schlossen teilweise für mehrere Wochen ihre Pforten. Nur Lebensmittelversorger, Ärzte, Apotheken und manche Kinderbetreuungs-Einrichtungen blieben auf unbestimmte Zeit noch bestehen. Stündlich wurden weitere Maßnahmen von der Regierung beschlossen, bis die Menschen in häusliche Quarantäne geschickt wurden. Ob sie nun krank oder gesund waren, es galt den Corona-Virus einzudämmen und ihm den Gar auszumachen. Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Einen Tag vor Beschluss der Ausgangssperre in Österreich, war es unheimlich leer in den Cafehäusern und dann passierte etwas Ungewöhnliches. Die vereinzelten Gäste wurden wieder als Gäste wahrgenommen, die Wirte fingen an zu plaudern, nichts mehr war so hektisch wie zuvor als die Menschen nur wie vom Laufband bedient wurde. Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Die wenigen Leute auf den Straßen fingen an, sich zu bemerken und die Blicke trafen sich teils aus Verzweiflung und zum Teil, um sich mit der Pandemie nicht alleine zu fühlen. Aus heiterem Himmel suchten die Menschen nach Gleichgesinnten und erkannten dieses „Gleichsame“ unweigerlich. Es tat sich ein Zustand auf, den die Menschheit schon SEHR lange vergessen hatte. Vergessen einen Nachbar zu haben, vergessen dass Menschen alle eins sind und vergessen dankbarer zu sein. Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Vor Österreich traf der Corona-Virus auf Italien, die Menschen dort waren schon einige Zeit in der Ausgangssperre. Aus der Quarantäne heraus, trafen sich die Menschen auf Balkone in ihrem Zuhause, begannen gemeinsam zu singen und zu musizieren. Im Innenhof der Gebäuden ertönte ein musikalisches Zusammensein, das Gänsehaut verbreitete. Manche empfanden es, als Hymne an Mutter Erde, eine Art – wir haben verstanden und sind in Demut. Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Wie ein Wunder, geschah genau das, was Mutter Erde sooo lange aufgezeigt hatte. Die Menschen wurden wieder besinnlicher, achtsamer, sie setzten ihren Focus auf das Wesentliche. Vieles in ihrem Leben wurde von heute auf morgen so unglaublich unwichtig. Die protzigen Autos, die prunkvollen Häuser, die Scheine auf den Bankkonten – alles wurde in den Hintergrund gestellt. Jetzt galt es „zusammenzuhalten“! Und der Corona hatte auch was Gutes im Gebäck!

 

Durch die Ausgangssperre waren die Menschen wieder in der Lage, sich mit der Familie zu beschäftigen, wieder miteinander zu reden(nicht nur per Whats App oder Internet), kreativ zu sein(erfinderisch in der Not), Gesellschaftspiele (außerhalb von Sozial Medien), zu kochen(keine Fertig-Gerichte) und gemeinsam bei Tisch zu essen. Beinahe waren die Menschen dem Virus sogar dankbar, denn er hat die Augen geöffnet und sie fingen wieder an „zu leben“. Sie wollten das Alte Wissen wieder erlernen, in der Kenntnis in Notsituationen sich selbst behelfen zu können.

 

Sie erkannten, dass die Gaben von Mutter Erde mit allen wichtigen Wirkstoffen für den Körper - erstrecht im Engpass helfen können!

 

Und genau DAS ist das Gute am Corona-Virus, denn er hatte innerhalb wenigen Tagen das erreicht, was unsere große Mutter so verzweifelt versuchte an die Menschen zu bringen und am Ende ist selbst der Virus in Mutter Erde eingebunden. Mutter Erde ist alles – alles ist eins!

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