Mutter Erde erinnert uns - Wege ins ICH mit Heilpflanzen

Mutter Erde erinnert uns

Botschaft von Mutter Erde

Schon zu Beginn des heurigen Heilpflanzenjahres fiel auf, dass Mutter Erde wie auch die Jahre zuvor -  wieder ganz viele tolle Kräuter aus der Erde streckt. In Hülle und Fülle stehen sie da und jedes einzelne hält eine Botschaft bereit.

 

DOCH in diesem Jahr ist alles anders!

 

Diese Fülle an Farben, die Vielzahl an Pflanzen und wahrlich ihre Samen die heuer auf fast jeder Fläche in der Natur bemerkenswert „großzügig“ sind. Ich bin am Sammeln, Verarbeiten und am Binden von Buscherl sowie Räucherstäben. Letzteres werden wir meinem Gefühl nach noch sehr viel bedürfen.

 

In all den Jahren - inzwischen fast 7 Jahren, wo ich die Verbundenheit zu Mutter Erde, Vater Himmel, zu all den Pflanzen und anderen Wesen lebe – habe ich wieder gelernt mit ihnen zu leben und mich mit ihnen im Jahreskreis zu drehen.

 

Ihre Gaben zu wertvollen Heilmitteln zu verarbeiten tat immer so gut und ich liebe diese magischen Handlungen, wo ich das Flüstern der Göttin(nen) wahrnehme.  Eines Tages bemerkte ich, dass ich gar nicht mehr so viele „Heilmittel“ zu mir nehme müßte, um mich rundherum wohlzufühlen.

 

Es schien, auch mein Körper war/ist im Einklang mit Mutter Erde und mir selbst. So war es nicht mehr nötig, Heilpflanzen für dieses und jenes zu sammeln – einzig für den täglichen Tee.

 

DOCH in diesem Jahr ist alles anders!

 

Heuer bin ich abermals damit beschäftigt, Heilpflanzen zu sammeln und sie zu heilsamen Produkten zu verarbeiten. In mir steigt mehr und mehr das Gefühl empor, vorzusorgen. Vorzusorgen auf eine „anstrengende  Zeit“. Eine Zeit, wo mehr denn je, die Kraft der Natur wahrzunehmen scheint. Mutter Erde fordert auf, im Gleichgewicht zu ihr zu sein – um auch in das  Gleichgewicht der Menschen zu kommen.  Und fordert noch mehr im „Reinen“ mit sich selbst zu sein!

 

Ganz besonders fällt das Berufkraut mit seinen zahlreichen kleinen, wunderschönen filigranen Blüten  - die an die weiße Göttin erinnern. Die weiße Göttin  steht für die „Reinheit“  und es scheint, dass sie es ist – die die Menschen daran erinnert.  Sie erinnert auch daran unsere Herzen „sauber“ zu machen, unsere Herzen zu reinigen. Uns von der Schwere der letzten Monate zu erleichtern und uns von der „Berufung“  befreien, um uns von der „Verzauberung oder Beschreiung“ zu lösen – den bösen Blick abwenden.

 

Und so darf es heuer auf keinen Fall im Frauendreißger- Buscherl fehlen. Ein kraftvoller Heilpflanzen-Strauß mit sonnengeladenen Blüten, Stängeln und Blättern, deren Lichtstrahl direkt mit deinem Seelnelicht verwebt.

 

In diesem Sinne wünsche ich dir doppelt so viel Lughnasadn-Energie, wo es darum geht – die erste Ernte einzubringen (am Feld so wie auf seelischer Ebene) UND das loszulassen, was dir nicht mehr dienlich ist. Die Schnitterin die übers Land zieht, wird es mit ihrer Sichel durchdrennen.

 

Dieses Jahreskreisfest Lughnasadh fordert dich heraus, eine klare Ausrichtung auf DEIN großes Ganzes zu richten. Eine Hingabe an das göttliche in DIR eine tiefe Gelassenheit und Wertschätzung in allem was du ernten darfst. Die Dankbarkeit  um zu erkennen, DEINE reifen Früchte einzubringen und daraus wieder goldenes Korn zu säen.

 

Aho! ❤️

 

Wege ins ICH l Alexandra Skala

Medizinfrau in der Heilpflanzenkunde & schamanische Wegbegleiterin

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